Männlichkeit mit Herz
Ich bin Felix Achcenich – systemischer Coach, Personalentwickler und seit mehreren Jahren in der Männerarbeit aktiv. In meiner Arbeit verbinde ich moderne Psychologie, Embodiment und Spiritualität mit klarer, reifer Männlichkeit.
Hier geht es um Erfolg, Beziehungen und Männlichkeit – klar, ehrlich und auf den Punkt.
Ich zeige dir, wie du als Mann mehr Präsenz, Klarheit und Tiefe in dein Leben und in deine Beziehungen bringst. Schluss mit Unsicherheit, Spielchen oder oberflächlichen Tipps – hier geht es um echte Verbindung.
Jede Folge liefert dir praktische Impulse, inspirierende Storys und konkrete Übungen, die du sofort umsetzen kannst. Damit du als Mann nicht nur erfolgreicher im Job wirst – sondern auch erfüllter, kraftvoller und gelassener in Beziehungen wirst.
Wenn du bereit bist, dein Leben auf ein neues Level zu heben, dann ist dieser Podcast für dich.
Männlichkeit mit Herz
Das wichtigste Gespräch mit dir selbst - Wie Affirmationen dir helfen
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Herzlich Willkommen bei einer neuen Episode.
Heute erzähle ich dir, wie alte Glaubenssätze entstehen, warum Stress das Gedankenkarussell antreibt und wie neue Erfahrungen und klare Affirmationen echte Veränderung ermöglichen. Stärke bekommt Herz und Männlichkeit wird weiter gedacht.
• Unbewusste Denkmuster erkennen und stoppen
• Schul- und Familienprägungen als Auslöser
• Selbstzweifel durch kleine Taten widerlegen
• Enge Männerrollen hinterfragen
• Stärke und Herz verbinden
• Drei praxistaugliche Affirmationen
• Tägliche Mini-Schritte als Fortschrittsmotor
0:00
Die Macht der Gedanken
1:11
Stärkende Selbstgespräche
3:27
Schulzeit als Nährboden für Selbstzweifel
6:20
Alte Glaubenssätze wiederlegen
9:05
Selbstreflexion bewusst nutzen
11:41
Herz und Verstand zusammenbringen
12:56
Drei stärkende Affirmationen
Und jetzt?
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Feedback, Themenwünsche oder persönliche Gedanken kannst du mir gerne schreiben an: maennlichkeitmitherz@posteo.de
Jeden Freitag gibt es eine neue Folge!
Bleib stark - bleib mit Herz!
Folge mir auch auf:
Die Macht der Gedanken
SPEAKER_01Wir haben täglich Zehntausende von Gedanken im Kopf. Manchmal sind sie nett, aber manchmal auch nicht so. Und oft sind wir in so einem unbewussten Prozess des Denkens verfangen, ohne dass wir das konkret wahrnehmen. Und es kommt häufig vor, dass wir einfach unbewusste Glaubensmuster in uns tragen, die wir immer und immer wiederholen. So zum Beispiel, ich kann das nicht, ich schaffe das nicht, ach, das wird doch nie was. Und dabei drehen wir uns wortwörtlich im Kreis. Und alle Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, ob in der Schule, im Job, im Freundeskreis, auch gesellschaftlich, haben einen Einfluss auf uns gehabt. Und diesen Einfluss kriegen wir immer wieder aufgetischt von unserem Unterbewusstsein. Und ohne Reflexion übernehmen wir diverse alte Glaubensmuster, alte Regeln und führen die immer wieder in einem Selbstgespräch auf. Und was passiert dabei? Wir stecken fest und wir kommen nicht mehr weiter, weil wir diese Glaubensmuster für gegeben hinnehmen. Und in dieser Folge spreche ich einmal über Glaubenssätze, Glaubensmuster und deren Macht und die Wichtigkeit darüber, wie wir selbst mit uns sprechen, tagtäglich, und wie wirksam Affirmationen sind. Damit herzlich willkommen bei einer neuen Folge bei Männlichkeit mit Herz.
SPEAKER_00Willkommen bei Männlichkeit mit Herz. Hier lernst du, wie du Klarheit findest, Energie aufbaust und echte Stärke lebst. Mit Übungen, die dich fordern und mit Herz, das dich verbindet.
Schulzeit als Nährboden für Selbstzweifel
Alte Glaubenssätze wiederlegen
Selbstreflexion bewusst nutzen
Herz und Verstand zusammenbringen
Drei stärkende Affirmationen
SPEAKER_01Innere Stimme in uns allen. Ich kenne das auch zu gut, die Stimme in meinem Kopf, die mir gerne irgendwas einreden will. Und da ist es dann häufig bei mir auch so, es ist total abhängig davon, wie gut habe ich auch geschlafen, wie gut bin ich ausgeruht, weil ich habe für mich so festgestellt, umso mehr Stress ich habe in meinem Leben, umso mehr Baustellen ich bediene, umso mehr Bälle ich in der Luft jongliere, umso häufiger verspüre ich auch eine Unruhe und ein permanent drehendes Gedankenkarussell. Und ich merke, so mehr ich im Außen bin und so mehr Stress ich habe, umso häufiger dreht sich dieses Karussell auch schneller und schneller. Und ich bin dann irgendwann auch an so einem Punkt, wo ich einfach nur noch genervt bin von meinem eigenen Verstand, weil er ja gar nicht zur Ruhe kommt. Und das habe ich für mich so festgestellt, dass dann gerade, wenn ich im Stress bin, gerade sehr viel los ist, dass der Verstand dann noch umso lauter wird, umso lauter brüllt und der Verstand dann auch gar nicht so nett mehr ist. Das heißt also, da gerade in so einen Phasen, wenn ich Stress habe, dann kommen gerade diese Glaubensmuster und Glaubenssätze in mir hoch, die ich nicht so gerne habe. Also das heißt dann zum Beispiel bei mir so ein Glaubensmuster, ja, kriegst du doch eh nicht hin. Oder warum bist du jetzt gerade schon wieder so gestresst, kriegst du es nicht hin, mal entspannt zu sein? Also so eine sehr vorwurfsvolle Haltung und Gedanken tauche ich da ab. Und wenn ich mir so mal überlege, auch diese Prägung, dieses bekommst du sowieso nicht hin. Und da habe ich dann auch an so ein Beispiel aus meiner Schulzeit gedacht. Ich war in der Schulzeit, es hat relativ lange gedauert, bis ich in der Schule auch mal verstanden habe. Da war ich wahrscheinlich dann schon so 18 oder so. Also ich habe es irgendwann verstanden, dass Schule schon wichtig ist und einen guten Abschluss zu machen. Ich war eine lange Zeit auch in der Schule immer derjenige, der hinten saß und irgendwie Quatsch gemacht hat und hatte keinen richtig Bock auf Schule. Und da ist mir noch so ein Satz immer hängen geblieben. Also in bestimmten Fächern haben mich Lehrer einfach schon abgeschrieben und dann auch immer so auch gesagt, ja, der kriegt es eh nicht hin. Und dann habe ich mir selber auch eingeredet, ich krieg's auch nicht hin. Ich kann mich noch so an Chemie erinnern. Da hatte ich auch irgendwann gar keinen Bock mehr. Die Lehrer hatte auch keinen Bock mehr auf mich. Ich hatte auch keinen Bock auf Chemie und dann hat sich das irgendwann so eingeschliffen, dass ich dann mich selbst immer verstärkt habe. Da habe ich mir auch eingeredet, ja gut, die Lehrerin sagt, ich kriege es eh nicht hin. Ich habe jetzt in der letzten Klausur eine 5 geschrieben. Also kriege ich es auch nicht hin. Es macht auch gar keinen Sinn mehr, dafür zu lernen und mich dafür anzustrengen, weil ich kriege es sowieso nicht hin. Und dann war das ein selbstverstärkender Prozess, nämlich dass ich mir das immer wieder eingeredet habe, dass ich es natürlich nicht hinkriege und Chemie auch nicht verstehe. Und dann habe ich natürlich dafür auch nicht gelernt und bin in der nächsten Prüfung wieder mit einer schlechten Note davongekommen. Das hat die Lehrer natürlich auch wieder bestätigt. Ich selber habe mich bestätigt und so hat sich dieses Glaubensmuster eingeprägt. Und ich merke das so bis heute, ich bin jetzt auch nicht an Chemie interessiert, großartig. Aber ich habe immer so dieses Muster in mir, ja, Chemie verstehe ich sowieso nicht, und damit fertig. Und nur dieses einfache Beispiel auch auf die Chemie bezogen, das haben wir in ganz vielen anderen Bereichen auch. Und da auch die Frage, kannst du dich an auch an Situationen erinnern, wo dir gesagt worden ist, kannst du nicht. Krichst du nicht hin, du bist so blöd. Oder ja, was? Das ist einfach nicht dein Ding. Lass es lieber sein. Und wie sehr hast du diese Sachen, also wenn du dich daran erinnerst, wie sehr hast du diese Glaubenssätze in dir übernommen? Darum geht es in dieser Folge. Und ich erinnere mich auch noch an ein Beispiel, das ist immer so dieses Handwerkliche gewesen. Mein Vater und mein Großvater, die waren, also mein Vater lebt nochmal, also die sind beide sehr handwerklich begabt und haben immer sehr viel gemacht, auch handwerklich im Haus und am Haus selber gebaut und auch Elektrik und Boden verlegt und sich, also ein großes Know-how gehabt. Und da kann ich mich auch noch immer dran erinnern, dass es natürlich, wenn ich das als Kind machen wollte oder als Teenager, ging das natürlich nicht schnell genug. Und dann war dann auch oft die Geduldsschnur relativ kurz, dass dann eben gesagt wurde, ja, Felix, du kriegst es eh nicht hin, lass mich das machen. Und dann habe ich auch für mich so gemerkt, und das begleitet mich heute noch als Erwachsener, so dieses von wegen, ja, du kriegst es handwerklich nicht richtig hin. So, du bist zu langsam, dann machen es doch eher die anderen, du bist zu doof. Auf gut Deutsch gesagt, du bist zu doof. Und da habe ich wirklich viele innere Arbeit geleistet. Ich lebe ja mittlerweile, also ich lebe mit meiner Frau und meinem Kind zusammen und da ist es natürlich so, dass ich hier die handwerklichen Reparaturen, handwerkliche Dinge übernehmen muss oder auch will. Und da habe ich oft, also in der Vergangenheit, erstmal wieder lernen dürfen, hey, ich kann was handwerklich und ich kann mich über YouTube, übers Internet kann ich mich weiterbilden und die Sachen ausprobieren. Natürlich, und ich habe im Handwerk schon oft Fehler gemacht und habe dann irgendwo, keine Ahnung, das Loch zu groß gebohrt oder den Fußboden falsch verlegt. Aber ich habe daraus gelernt, ich habe es als Erfahrung hingenommen und habe dadurch jetzt immer wieder, bin ich immer wieder gegen die, habe immer wieder gegen diesen Glaubenssatz gearbeitet, ich kann es nicht, ich bin nicht handwerklich begabt und hab hier immer wieder Sachen angefangen, indem ich mich getraut habe, das doch anzupacken und nicht wieder irgendwie den Schwiegervater anzurufen oder den Kumpel anzurufen, zu sagen, ey, kannst du das machen oder lass uns das mal zusammen machen, sondern ich für mich alleine habe das getan. Das war total hilfreich, weil dadurch habe ich festgestellt, dass ich doch was kann, handwerklich. Ich bin jetzt, ich bin kein Handwerker, ich bin Bürohengst, ich habe auch keine Ausbildung im Handwerk gemacht. Nur diese kleinen Schritte, sag ich mal so die Basics, die kann ich. Und das hat mir unheimlich gut getan. So mir selber zu zeigen, ich kann doch was. Und nur weil ich damals zu langsam war und mein Großvater und mein Vater zu ungeduldig, das ist ja nicht mehr die heutige Realität als Erwachsener. Und da kann ich was für tun. Und da möchte ich dich einladen, in dieser Folge das selbst mal zu reflektieren, weil diese Glaubenssätze, auch was ich dir gerade gesagt habe mit Chemie und mit zum Beispiel mit meinem handwerklichen Können, das blockiert und das bremst im Leben unheimlich aus. Und das sind nur so zwei kleine Beispiele aus meinem Leben. Und da lade ich dich gerne ein. Schreib doch gerne mal in die Kommentare, wo merkst du, bist du blockiert? Und wo sagst du, da ist noch ein alter Glaubenssatz, den du gerne bearbeiten oder auflösen willst. Zumindest, dass du dir dem Ganzen bewusst wirst, weil das ist immer der erste Schritt. Wenn du die anderen Folgen von mir schon gehört hast, dann hast du schon öfters gehört, dass ich der Meinung bin, dass es wichtig ist, erstmal etwas zu erkennen. Also der erste Schritt ist, die Selbstreflexion, zu sagen, ah, okay, das ist hier mein Thema, damit habe ich ein Thema und dann kannst du damit arbeiten. Nächster Punkt, den ich dir noch zu den Glaubenssätzen sagen möchte, ist, dass wir auch viele Erwartungen und nochmal den Kontext hier in unsere Männerarbeit zu ziehen, wir haben auch viele Geschlechterrollen und Erwartungen, gerade an uns Männern. Ich beschäftige mich gerade mit einer amerikanischen Webseite, das kann ich dir auch an der Stelle hier sehr empfehlen, also wenn du Englisch sprechen oder lesen kannst, die Seite heißt A Call of Man. Und da geht es darum, aus dieser, so wie sie es nennen, die Betreiber, die Autoren dieser Seite, aus dieser Manbox auszubrechen. Also das heißt also auf diesen klassischen Klischee, wie du als Mann sein solltest. Weil, das habe ich auch schon in einer vorigen Folge gesagt, also wenn du die noch nicht gehört hast, dann hier auch nochmal eine Empfehlung, wie gefährlich doch die traditionelle Männlichkeit ist. Und ich meine damit traditioneller Männlichkeit auch diese Hypermännlichkeit, die ja neuerdings sehr populär geworden ist, dass wir uns in so ein Extrem bewegen. Und das Problem an diesen krassen Rollenbildern ist, und gerade für uns Männer, dass sie uns extrem unter Druck setzen. Weil was diese Rollenbilder sagen, ist, sei stark, zeig keine Emotionen, also wein nicht, zeig keine Schwäche, frag niemals um Hilfe, weil das heißt ja nur, du kriegst es alleine nicht hin und du bist schwach und bist ein Trottel. Und streng dich dann mehr an und reißt dich zusammen und kriege es irgendwie raus, wie du es alleine machst. Aber das ist ein Kreislauf, der dann entsteht, dass du immer mehr dich selbst isolierst, dich unter Druck setzt und zunehmend in so eine Frustration abdriftest und in eine absolute Verhärtung. Und da überprüf auch mal das, stelle ich hier auch in den Raum, lass uns da gerne auch diskutieren, kommentiere das Ganze. Was stellst du dir denn unter Männlichkeit vor? Also was ist denn für dich Männlichkeit? Und ich habe für mich so entdeckt, dass ich ganz viel in dieser Man-B, in dieser Man-Box oder ich sag mal, in dieser Männerbox oder in dieser, wirklich in dieser, in dieser Schmalspurhaltung unterwegs war. Und ich bin gerade dabei, mich da sehr stark nochmal auch selbst zu reflektieren, wie ich da auch zukünftig unterwegs sein will. Weil natürlich ist es gut, stark zu sein und auch nach vorne zu gehen und gewisse Herausforderungen anzugehen und was zu schaffen. Also im klassischen Archetyp den Krieger natürlich zu entwickeln. Gleichzeitig brauchen wir auch unser Herz, um eine Beziehung zu führen, um ein guter Vater zu sein, um ein guter Ehemann zu sein, auch für seine Freunde was zu machen, gesellschaftlich was zu tun, auch natürlich andere mit Respekt zu behandeln, mit Wertschätzung. Da brauchen wir ein Herz, da brauchen wir Gefühl für. Und das kommt in dieser klassischen Rollenverteilung viel, viel zu knapp. Schreib gerne in die Kommentare, wie du das siehst und was du davon hältst, von einem moderneren Ansatz und das Herz zu verbinden. Und ich möchte dir an dieser Stelle nochmal drei Affirmationen an die Hand geben, weil Affirmationen, das ist jetzt keine Wunderwaffe. Also ich sag jetzt dreimal eine Affirmation und dann geht's mir gut, sondern Affirmation ist, damit kannst du bewusst gegensteuern. Wenn du merkst, ich bin schon wieder total im negativen Gedankenkreiseln, dann kannst du mit Affirmationen gegensteuern. Und irgendwann, wenn du das oft genug einredest, das ist ja genauso wie mit negativen Gedanken, dann wird das irgendwann zu deinem Glaubenssatz und damit auch zu deinem Charakter auf lange Frist. Weil wenn du das immer einredest selber, dann glaubst du das irgendwann und dann handelst du auch dementsprechend danach und danach formt sich dein Charakter. Deswegen, Affirmationen sind ein gutes Tool, um bewusst dich zu stärken, um bewusst zu sagen, ich entscheide mich jetzt, diesen Gedanken zu denken. Und daran glaube ich auch. Und da möchte ich dir eine Affirmation mitteilen. Also ist für mich auch ganz zentral und da bin ich auch gerade sehr stark mit am Arbeiten. Das ist Punkt Nummer eins. Ich kann meine Emotionen mitteilen. Sie sind wichtig. Nochmal, ich kann meine Emotionen mitteilen. Sie sind wichtig. Dann die zweite Affirmation, die ich dir für heute mitgebe. Ich bin genug. Einfach, weil ich geboren bin. Ich bin genug. Einfach, weil ich geboren bin. Die dritte Affirmation. Ich habe die Kraft, mein Leben zum Besseren zu ändern. Immer. Ich habe die Kraft, mein Leben zum Besseren zu ändern. Immer. Und ich habe gerade beim Sprechen gemerkt, dass es mir selber bei der Affirmation, ich bin genug, einfach weil ich geboren bin, da habe ich einen kleinen Schauer gehabt. In meinem Rücken. Und auch bei dem dritten, ich habe die Kraft, mein Leben zum Besseren zu ändern. Immer. Das hat mich sehr erhöht, als ich, auch wenn ich das jetzt gerade nochmal ausspreche, merke ich einfach, wie mich diese Gedanken, diese Sätze erhöhen und wie mir das guttut, also wie es mir Energie gibt. Und da möchte ich dich zu einladen. Es gibt ja Dutzende von Affirmationen. Ein Arzt, der damit gearbeitet hat, das noch als kleine Bonus-Affirmation, der hat seinen Patienten eine Affirmation mit an die Hand gegeben, die sollten sich jeden Tag unzählige Male sagen. Das heißt, an jedem Tag in meinem Leben geht es mir ein Stück besser. An jedem Tag in meinem Leben geht es mir ein Stück besser. Und da ist auch das Gold zu holen. Nämlich in dieser positiven Weltsicht und auch dadurch, dass wir das uns selber sagen, glauben wir irgendwann auch daran. Und dadurch entsteht dann die Kraft und die Wirksamkeit. Und ich freue mich, wenn dir diese Folge gefallen hat und lass gerne einen Kommentar da. Folge diesem Podcast, um keine weiteren Folgen mehr zu verpassen. Und ich freue mich auf die nächste Folge. Bleib stark, bleib mit Herz.